PRESSE

Herzlich willkommen im Pressebereich des Museums Goldkammer Frankfurt!

Hier finden Sie einen Überblick unseres Angebots für Journalisten, Redakteure und Influencer. Neben unserer Pressemitteilung bieten wir Ihnen zu einzelnen Themenbereichen des Museums Hintergrundtexte, die interessante Einblicke und Informationen zu den Schwerpunkten „Digitales Museumskonzept“, „Facetten von Gold“, „Architektur“ sowie „Kinder im Museum“ bieten.

Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne eine Auswahl hochwertiger Pressefotos des renommierten Architektur-Fotografen Hubertus Hamm zu. Wenden Sie sich bitte dazu per Web-Formular an presse@goldkammer.de und nennen uns Ihre Kontaktdaten sowie den geplanten Verwendungszweck.

Mit Ihrer Anfrage akzeptieren Sie unsere Nutzungsbedingungen der Bildrechte. Wir weisen an dieser Explizit darauf hin, dass Sie sich verpflichten, folgende Nennung im Rahmen der Veröffentlichung vorzunehmen: „Hubertus Hamm. Alle Rechte bei Goldkammer Frankfurt GmbH, Goldkammer.de“. Für weitere Informationen sowie die Aufnahme in unseren Presseverteiler freuen wir uns über Ihre Nachricht.

Pressekontakt
Pflichtfeld!
Pflichtfeld!
Pflichtfeld!
Pflichtfeld!
  • Zweck - bitte auswählen -
  • Besuch
  • Bildanfrage
  • Videoanfrage
  • Interviewanfrage
  • Sonstiges
Pflichtfeld!
Pflichtfeld!
  • Position - bitte auswählen -
  • Redakteur
  • Fotograf
  • Bewegtbild, Video
Pflichtfeld!
Pflichtfeld!

Kurz: Die Goldkammer Frankfurt bei Nacht.

Lang: Die Villa liegt im Kettenhofweg 27 im Herzen des Frankfurter Westend. Nach aufwändiger Sanierung beherbergt das geschichtsträchtige, denkmalgeschützte Gebäude nun die Goldkammer Frankfurt.

Kurz: Die Barren der Sammlung Rothschild präsentieren sich in überraschenden Formen und Größen.

Lang: Die über 300 ausgestellten Goldbarren stammen aus der größten Goldbarrensammlung der Welt, welche auch als Rothschild-Sammlung bekannt ist. Die Goldkammer präsentiert einen Teil der Kollektion, die aus insgesamt 1.084 Barren von 145 Herstellern aus 35 Ländern besteht.

Kurz: In einem Bergwerksstollen werden die Entstehung des Goldes, dessen Vorkommen in Gestein und Gewässer und die Abbaumethoden anschaulich dargestellt.

Lang: Im ersten Ausstellungsraum hält die Goldkammer viel Erstaunliches und Wissenswertes über die Entstehung, Gewinnung und den Abbau von Gold bereit. 4,6 Milliarden Jahre alte Meteoriten aus dem All und ein fast 4 Kilogramm schweres Goldnugget aus Westaustralien bilden hierbei die Glanzlichter.

Kurz: Stampflehm ist wie Gold ein archaisches Material und bietet einen wunderbaren Kontrast zur Wertigkeit des Goldes.

Lang: Als Grundzutaten für die Gestaltung der unterirdischen Ausstellungsräume wählte der Architekt Naturstein, Marmor, Bronze und Stampflehm. Durch den Stampflehm regulieren die Wände des Museums die Luftfeuchtigkeit in den Kammern auf natürliche Art und Weise.

Kurz: Im Zentrum des Bereichs geben repräsentative Artefakte der Skythen, Thraker und Achämeniden Einblick in die Kunst der Goldverarbeitung früher Reiternomadenvölker während des ersten Jahrtausends v. Chr.

Lang: Die Völker der Skythen, Achämeniden und Thraker beherrschen im ersten Jahrtausend vor Christus Gebiete rund um das Schwarze Meer. Sie hinterlassen keine eigene Schrift, doch Kunstschätze mit einer reichen Symbolsprache.

Kurz: Der in drei Abschnitte gegliederte Museumsbereich erzählt die Geschichte des Goldes in frühen Kulturen.

 Lang: Der in drei Abschnitte gegliederte Museumsbereich erzählt die Geschichte des Goldes in frühen Kulturen. Eines der Highlights bildet ein bronzezeitlicher Hortfund eines Goldschmieds, der ein wahrer Meister seines Faches war. Weitere ausgewählte Prunkstücke früher Völker enthüllen die Bedeutung von Gold als Medium von Magie und Macht.

Kurz: Gold nimmt im Prestigedenken und Luxusstreben der Antike einen zentralen Platz ein.

Lang: Während der Antike glänzt Gold als Wirtschaftsfaktor und Statussymbol. Wohlhabende und Einflussreiche demonstrieren mit goldenen Prestigeobjekten ihre soziale Stellung. In goldenen Bildnissen verkörpert sich die Macht von Göttern und Kaisern.

Kurz: Mut und Unternehmergeist verwandeln das begehrte Tauschobjekt Gold während der Antike in  eine geprägte Münze.

Lang: „Goldstück – Geldstück“ versammelt herausragende Meilensteine einer Entwicklung, die,unsere Welt bis heute bestimmt. Schritt für Schritt lässt sich der Weg des Goldes vom vielgestaltigen, prämonetären Zahlungsmittel bis zur geprägten Münze verfolgen.

Kurz: In der Antike erlangt das wertvolle Münzmetall die Macht, die Weltpolitik zu lenken. Jeder, der Rang und Namen haben will, strebt nach Gold.

Lang: Während der Antike glänzt Gold als Wirtschaftsfaktor und Statussymbol. Wohlhabende und Einflussreiche demonstrieren mit goldenen Prestigeobjekten ihre soziale Stellung. In goldenen Bildnissen verkörpert sich die Machtfülle von Göttern und Kaisern.

Kurz: Konstantin der Große lässt alles, was an seinen besiegten Gegner Licinius I. erinnert, vernichten. Umso kostbarer ist die einzig erhaltene Goldbüste des Herrschers.

Lang: Zum Tode verurteilt und zur Auslöschung des Namens verdammt – dieses Strafmaß verhängt der weströmische Kaiser Konstantin 325 n. Chr. über Licinius, den Herrscher des ost-römischen Reiches. Im Zuge der „abolitio nominis“ wird fast alles, das an Licinius erinnert, zerstört. Umso erstaunlicher, dass dieses Bildnis die Zeiten überdauert hat.

Kurz: Abenteuerliche Suche und Bergung umgeben die gezeigten Artefakte mit einer Aura, die unvergesslich bleibt.

Lang: Um einen Seeweg nach Asien zu finden, wagt sich Kolumbus aufs Meer hinaus. Er entdeckt eine neue Welt voller Schätze und nimmt sie für Spanien in Besitz.

Kurz:   Sechzehn Jahre lang sucht der Taucher Mel Fisher nach der gesunkenen Atocha. Als er das Wrack schließlich aufspürt, stößt er auf unvorstellbare Schätze.

Lang: Hunderte Schiffe der Spanier sinken. Manche – wie die Schatzgaleone Atocha oder der Konvoi von 1715 – werden als Wracks zur Legende. Ihre kostbare Fracht liegt Jahrhunderte auf dem Meeresgrund, ehe es gelingt, sie zu bergen.

Kurz: In einer fulminanten Inszenierung aus Glas und Licht erscheinen die Schätze berühmter Schiffwracks als lägen sie noch immer unter Wasser.

Lang: Manche Schiffe werden als Wracks zur Legende. Die Dramatik ihres Untergangs, das Mysterium jahrhundertelanger Verborgenheit und das Wagnis abenteuerlicher Suche und Bergung umgeben die gezeigten Artefakte mit einer Aura, die unvergesslich bleibt.

Kurz: Stater des Krösus – Die erste geprägte Münze aus Gold.

Lang: Krösus, dem König von Lydien, wird unermesslicher Reichtum nachgesagt. Obwohl die Golderträge seines Landes die Schatzkammern füllen, verdankt er diesen Ruf vor allem den Münzen, die er prägt. Niemand kann in der damaligen Welt Handel treiben, ohne seinem Zeichen – dem Stier und dem Löwen – zu begegnen.

Kurz: Stater des Phanes – Die weltweit erste Münze mit Inschrift.

Lang: Die erste Münze mit Inschrift kommt aus Ionien, einer antiken Landschaft im Westen der heutigen Türkei. „Phanos emi Seima“ lesen die Fachleute in den aufgeprägten Buchstaben: „Ich bin das Zeichen von Phanes“. Ein König dieses Namens ist nicht bekannt. Handelt es sich um den gleichnamigen Gott? Um einen Kaufmann? Einen Beamten? Oder doch um eine Ortsangabe?

Kurz: Doppelspiralarmreif – Ein kunstvoll geschmiedetes Meisterwerk aus Flussgold.

Lang: Die Spirale gehört wie Kreis und Rad zu den Symbolen der Sonne, die im Zentrum der bronzezeitlichen Religion steht. Entsprechend kunstvoll sind die Spiralen auch in diesem Schmuckstück ausgearbeitet. Vom filigranen Mittelpunkt der Windungen bis zum massiven Reifkorpus wurde ein zeitloses Meisterwerk geschmiedet, das die Wucht eines viertel Kilogramms reinen Flussgoldes mit einer feingliedrigen Ornamentik in Harmonie bringt.

Kurz: Skythische Hirschapplik – ein Schmuckstück mit Schutzkräften.

Lang: Unbezwingbare Stärke und einen scharfen Blick bei Tag und Nacht gewinnt derjenige, der seinen Schild oder Köcher mit diesem Goldbeschlag verziert. Nach dem Glauben der Skythen kann man sich die Kräfte von Tieren aneignen, indem man ihre Wesensmerkmale in Gold bannt. Das Gewünschte wird damit magisch greifbar.

Kurz: Ringidol –  Das schwerste, bekannte Exemplar seiner Art.

Lang: Ringidole wiegen meist rund zwei bis fünf Gramm. Mit 22 Gramm übertrifft dieses Exemplar alle Vergleichsstücke bei Weitem. Bemerkenswert ist, dass es gegossen wurde. Die hohen Temperaturen, um Gold zu schmelzen, lassen sich nur mit speziellen Brennmaterialien wie Holzkohle und durch das stete Einblasen frischer Luft erreichen.

Kurz: Steinmeteorit – Ein seltener „orientierter“ Bote aus den Anfängen des Sonnensystems.

Lang: Steinmeteoriten stammen von der Kruste eines Asteroiden. Sie enthalten vor allem Silikate, eine Mineralgruppe, aus der auch die äußeren Schichten der Erde bestehen. Schwere Metalle wie Gold und Platin sinken ins Asteroideninnere und finden sich daher vor allem in Bruchstücken des Kerns.

Kurz: Goldstufe –  Das sich herauskristallisierende Ergebnis einer heißen Lösung.

Lang: Gut ausgebildete Kristalle und Quarze werden in der Mineralogie als „Stufen“ bezeichnet. Goldstufen haben ihren Ursprung in sich bewegenden, heißen Flüssigkeiten, die aus großer Tiefe in die Erdkruste aufsteigen und in denen Gold gelöst ist. Mit der heißen Flüssigkeit sickert das gelöste Gold in Risse, Poren und Spalten des Gesteins.

Kurz. Stater des Krösus – Die erste geprägte Münze aus Gold.

Lang: Krösus, dem König von Lydien, wird unermesslicher Reichtum nachgesagt. Obwohl die Golderträge seines Landes die Schatzkammern füllen, verdankt er diesen Ruf vor allem den Münzen, die er prägt. Niemand kann in der damaligen Welt Handel treiben, ohne seinem Zeichen – dem Stier und dem Löwen – zu begegnen.

Kurz: Büste des Licinius  I. – Einzige, erhaltene Goldbüste dieses oströmischen Kaisers.

Lang: Zum Tode verurteilt und zur Auslöschung des Namens verdammt – dieses Strafmaß verhängt der weströmische Kaiser Konstantin 325 n. Chr. über Licinius, den Herrscher des oströmischen Reiches. Im Zuge der „abolitio nominis“ wird fast alles, das an Licinius erinnert, zerstört. Goldobjekte landen als Erstes im Schmelzofen. Umso erstaunlicher, dass dieses Bildnis die Zeiten überdauert hat.

Kurz: Büste des Licinius  I. – Einzige, erhaltene Goldbüste dieses oströmischen Kaisers.

Lang: Zum Tode verurteilt und zur Auslöschung des Namens verdammt – dieses Strafmaß verhängt der weströmische Kaiser Konstantin 325 n. Chr. über Licinius, den Herrscher des oströmischen Reiches. Im Zuge der „abolitio nominis“ wird fast alles, das an Licinius erinnert, zerstört. Goldobjekte landen als Erstes im Schmelzofen. Umso erstaunlicher, dass dieses Bildnis die Zeiten überdauert hat.

Kurz: Affe, Peru – Heilend und berauschend.

Lang: Im Jahr 1470 wird das Volk der Chimú von den Inkas unterworfen. Die eroberten Schätze fallen später den Spaniern in die Hände. Nur noch wenige der einst berühmten Chimú-Goldarbeiten sind erhalten. Hierzu gehört dieser Affe, der auf einer rituellen Standarte oder einer zeremoniellen Kopfbedeckung befestigt war.

Kurz: Affe, Peru – Heilend und berauschend.

Lang: : Im Jahr 1470 wird das Volk der Chimú von den Inkas unterworfen. Die eroberten Schätze fallen später den Spaniern in die Hände. Nur noch wenige der einst berühmten Chimú-Goldarbeiten sind erhalten. Hierzu gehört dieser Affe, der auf einer rituellen Standarte oder einer zeremoniellen Kopfbedeckung befestigt war.

Kurz: Skythische Greifenphiale – Schale für Trankopfer.

Lang: Als die Söhne des ersten Menschen auf Erden wandeln, fällt eine goldene Schale vom Himmel und verleiht dem jüngsten von ihnen priesterliche Macht, so heißt es im Königsmythos der Skythen. Phialen dienen vor allem zum Zelebrieren von Trankopfern, bei denen Wein rituell ausgeschüttet wird.

Die Goldkammer Frankfurt auf einen Blick

Die Goldkammer Frankfurt ist eines der modernsten Museen Europas. Im unterirdischen Kammersystem des spektakulären Museumsbaus spannen mehr als 500 Exponate einen kulturhistorischen Rahmen von über 6.000 Jahren. Von seiner Entstehung über seine symbolische Bedeutung in verschiedenen Kulturen bis hin zu seiner Verwendung als Tausch- und Zahlungsmittel – im Museum Goldkammer Frankfurt können Besucherinnen und Besucher Gold in vielen Facetten entdecken.

Speziell für Kinder bietet das Museum eine eigens entwickelte Märchenführung, die unterhaltsam Wissen zu ausgewählten Exponaten vermittelt. Schulklassen und größere Gruppen können das Museum an Werktagen vor dem regulären Museumsbetrieb exklusiv besuchen. Für Personen unter 18 Jahren ist der Eintritt frei. Die Goldkammer Frankfurt wird von der Goldkammer Frankfurt GmbH als Tochter der Degussa Goldhandel GmbH betrieben.

Pressekontakt

Kai Baumgartner
Degussa Goldhandel GmbH
E-Mail: presse@degussa-goldhandel.de

Pressemitteilungen

English Press Material

Bedingungen für die Nutzung von Bildrechten

Soweit Sie sich als unser Vertragspartner entscheiden, Ihnen von uns, der Goldkammer Frankfurt GmbH, Kettenhofweg 27, 60325 Frankfurt am Main (nachstehend „Goldkammer“) zur Verfügung gestelltes Bildmaterial zu nutzen, gelten hierfür die nachfolgenden Bedingungen.

  1. Sie erhalten aufgrund Ihrer mündlichen, textlichen oder schriftlichen Anfrage von der Goldkammer die Berechtigung, die Fotografie/Vorlage, deren genaue Beschreibung wir Ihnen bei Übersendung überlassen, für die im Übersendungsschreiben bestätigten Zwecke einmalig zu verwenden. Zwecke, die zwischen uns vereinbart werden können sind:
    – das Recht zur einmaligen Vervielfältigung;
    – das Recht zur einmaligen Veröffentlichung in Ihrem Publikationsorgan;
    – das Recht zur einmaligen Veröffentlichung in einem Katalog;
    – das Recht zur zeitlich auf maximal 1 Jahr befristeten Veröffentlichung auf der Ihrer Homepage;
    – das Recht zur zeitlich auf maximal 1 Jahr befristeten Nutzung auf Abruf auf Ihrer Webpage/App;
    – das Recht zur Archivierung ist dabei immer ausgeschlossen;
    – der konkrete Zweck ist von Ihnen bei der Anfrage anzugeben.
  2. Die Goldkammer überträgt Ihnen jeweils das Recht zur einmaligen, nicht weiterübertragbaren und nicht exklusiven Nutzung und zwar immer beschränkt auf den vereinbarten konkreten Zweck.
  3. Rechte zur Bearbeitung werden ausdrücklich ausgeschlossen.
  4. Sie sind verpflichtet, folgende Nennung im Rahmen der Veröffentlichung vorzunehmen: “Hubertus Hamm. Alle Rechte bei Goldkammer Frankfurt GmbH”.
  5. Sie sind verpflichtet, ein Belegexemplar kostenfrei innerhalb von 3 Tagen nach der Veröffentlichung an die Goldkammer zu liefern.
  6. Im Falle der Verletzung der nach Ziffer 1 eingeräumten Rechte oder der Verpflichtungen nach Ziffer 2 und 3 zahlen Sie eine Vertragsstrafe von EUR 1.000,–in jedem Fall der Zuwiderhandlung. Der Anspruch auf Schadensersatz bleibt hiervon unberührt.
  7. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Frankfurt am Main.